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Tierschutz-Rompf
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Maximilian Site Admin
Anmeldedatum: 28.01.2009 Beiträge: 16 Wohnort: Attendorn
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Verfasst am: 23.03.2009, 11:57 Titel: Erziehung |
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Kommt ein Hund neu in die Familie, solltet ihr zu allererst ein Vertrauensverhältnis zum Tier schaffen, ehe ihr mit der Erziehung des Hundes beginnen könnt. Dazu gehört auch ein eigener Platz für das Tier, der so gewählt ist, dass er nicht ständig geändert werden muss und als Rückzugsort für den Hund dient.
Sicherlich ist es einfacher einen jungen Hund zu erziehen als einen älteren (z.B. aus dem Tierheim), bei dem ihr viel Geduld aufbringen müsst.
Die Erziehung erfolgt hauptsächlich durch Loben und Bestrafen. Mit „Bestrafen“ sind aber keinesfalls körperliche Züchtigungen gemeint, wie etwa Schläge mit einem Schuh oder einer Zeitung. Doch macht eurem Hund unmissverständlich klar, dass ihr sein Fehlverhalten nicht duldet. Vermittelt dem Hund mit möglichst ruhiger und vor allem tiefer Stimme seinen Fehler. Und vor allem: bestraft ihn sofort, wenn er etwas gemacht hat. Denn später wird er sich an sein Fehlverhalten nicht mehr erinnern können… Damit würdet ihr nur das zuvor aufgebaute Vertrauensverhältnis wieder zunichte machen. Bestraft euren Hund jedoch niemals mit dem Entzug von Futter und Wasser.
Noch viel wichtiger ist das Loben. Wenn der Hund etwas richtig und gut gemacht hat, solltet ihr ihn das von Anfang an spüren lassen. Wenn er beim Spaziergang beispielsweise folgsam war und nicht übermäßig an der Leine gezerrt und gezogen hat, sollte er mit Hundekuchen, Spielzeug, liebevollen Streicheleinheiten und lobenden Worten belohnt werden. Auch an eurer Stimmlage sollte das Tier erkennen, wenn es etwas gut gemacht hat.
Sinnvoll ist es auch, mit dem Hund gemeinsam eine Begleithundeprüfung zu absolvieren, mindestens aber einen vernünftigen Begleitkurs. Denn so bereitet ihr euer Tier gut auf die Alltagssituationen wie Jogger, Straßenverkehr und größere Menschenmengen - z.B. beim Einkaufen oder beim Stadtbummel - vor. Ist der Hund an solche Sachen gewöhnt, wird er in Zukunft solche Stresssituationen locker wegstecken. |
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Blackdancer
Anmeldedatum: 05.04.2009 Beiträge: 4 Wohnort: Lenting
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Verfasst am: 05.04.2009, 21:29 Titel: |
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Zur Begleithundeprüfung muss man allerdings Mitglied in einem VDH-anerkanntem Verein sein. Aber den sogen. VDH-Hundeführerschein kann man jederzeit machen, sobald der Hund 12 Monate alt ist. Das wäre auch für jeden Hundeführer empfehlenswert, dann würde es bestimmt weniger Missverständnisse zwischen Hund und Mensch geben. Leider gibt es viel zu viele Hundebesitzer, die sich sich nicht bewusst sind, dass ein Hund mehr braucht als jeden Tag Gassi zu gehen und seine Futterschüssel zu verputzen. "Arbeit" mit dem Hund, egal wie groß oder klein festigt die Bindung zwischen Mensch und Hund und der Hundebesitzer kann sich über einen treuen und gehorsamen Begleiter freuen.... die Ausbildung eines Hundes beginnt schon im Welpenalter, denn was Hänschen nicht lernt .......am besten in einer Hundeschule oder in einem Hundeverein. _________________ Wenn Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, wenn Menschen nicht denken! |
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